Neueste Projekte die GPH im westlichen Mittelmeerraum


Auf einer Konferenz im Rahmen der Seatrade Cruise Global am 29. März hat die Global Ports Holding (GPH), der weltweit größte unabhängige Betreiber von Kreuzfahrtterminals, den aktuellen Stand seiner Projekte im westlichen Mittelmeer bekannt gegeben.

Javier Rodriguez Sanchez, Regional Director West Med Asia, informierte über die Verbesserungen, die GPH dem Alicante Cruise Port bringen wird. Die geplante Investition beläuft sich auf ca. 2 Millionen Euro. Das Kreuzfahrtterminal wird komplett renoviert und modernisiert, um neue Gastronomie- und Einzelhandelsbereiche zu schaffen, die das Erlebnis für die Kreuzfahrtpassagiere verbessern werden

Alba Colet, kaufmännische Direktorin des Kreuzfahrthafens von Tarragona, berichtete über die neuesten Entwicklungen im Hafen. GPH wird im April 2022 den Betrieb in Tarragona aufnehmen und plant den Bau eines neuen Terminals, dessen gesamter Energiebedarf durch Solarenergie gedeckt werden soll. Tarragona liegt nur 55 Minuten südlich des Flughafens Barcelona und der Bau des neuen Terminals soll im zweiten Quartal 2023 beginnen und im Mai 2024 abgeschlossen sein.

Susana Gutierrez, Interimsgeschäftsführerin von Las Palmas Cruise Ports, gab einen aktuellen Überblick über die drei kanarischen Häfen: Las Palmas, Fuerteventura und Lanzarote Cruise Ports. Gemeinsam mit ihrem lokalen Partner wird die GPH im Oktober 2022 den Betrieb der drei Kreuzfahrthäfen aufnehmen. Das Projekt umfasst den Bau neuer Kreuzfahrtterminals in allen drei Häfen, wobei das größte Projekt in Las Palmas durchgeführt wird. Der Bau der neuen Terminals beginnt im Jahr 2023 und wird im März-Mai 2024 für Fuerteventura und Lanzarote und im Mai 2025 für Las Palmas abgeschlossen sein.

Jordi Guillem, Manager von Global Ports Services, gab ebenfalls einen Überblick über das Angebot des Unternehmens, das Hafendienstleistungspakete in allen GPH- und Nicht-GPH-Häfen weltweit umfasst. Global Ports Services plant den Ausbau seiner Hafen- und Landagenturdienste in den spanischen Häfen.

Abschließend sagte Javier Rodriguez Sanchez: „Wir sind stolz darauf, unser Engagement für den Bau nachhaltiger, hochmoderner Kreuzfahrthäfen im westlichen Mittelmeer fortzusetzen, die unseren Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis bieten.“

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Emanuela Daniele

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